
Mark Ostheimer
Baut PIMARO gemeinsam mit Florian Pisec auf.
ÜBER UNS
Unsere Idee beginnt im Alltag: Ein Telefon klingelt, während ein Team gerade alle Hände voll zu tun hat. Wir wollen herausfinden, wie KI dort sinnvoll unterstützen kann – verständlich, passend zum Betrieb und mit klaren Grenzen.
Wir entwickeln PIMARO als österreichisches KI-Projekt für die Kundenkommunikation von Unternehmen. Unser erster Anwendungsfall ist ein Friseursalon: mit wiederkehrenden Fragen, unterschiedlichen Leistungen und Terminen, bei denen viele Einzelheiten zusammenpassen müssen.
Das Ziel ist ein Assistent, der einen sinnvollen Teil dieser Gespräche übernehmen kann. Der Betrieb und die Menschen, die dort arbeiten, geben dabei vor, welche Aufgaben dazugehören und wo persönliche Betreuung wichtig bleibt.

Baut PIMARO gemeinsam mit Florian Pisec auf.

Baut PIMARO gemeinsam mit Mark Ostheimer auf.
Wir bauen PIMARO gleichberechtigt auf. Persönliche Schwerpunkte und Aufgabenbereiche ergänzen wir, sobald sie feststehen.
WAS UNS WICHTIG IST
Hinter PIMARO stehen wir beide. Entscheidungen und die weitere Entwicklung denken wir als gemeinsames Projekt.
Eine KI-Lösung soll zu einem konkreten Ablauf passen. Deshalb erklären wir, wofür sie gedacht ist und was sie aktuell noch nicht kann.
Wir stehen am Anfang. Ein vorbereiteter Prototyp ist für uns ein erster Schritt, kein Beleg für einen fertigen Telefonbetrieb.
WIE WIR WEITERARBEITEN
Mit dem Salon-Prototyp prüfen wir nicht nur, ob eine Antwort gut klingt. Wir testen auch, was bei Terminänderungen, fehlenden Angaben oder einem abgelehnten Vorschlag passiert. Übungsdaten helfen uns, solche Situationen bewusst durchzuspielen.
Als Nächstes stehen vollständige Telefonabläufe, menschliche Praxistests und die Voraussetzungen für einen Einsatz mit echten Kunden im Mittelpunkt. Andere Dienstleistungsbetriebe sind als weitere Anwendungsfälle denkbar; passende Abläufe und Schnittstellen müssen dafür jeweils geprüft werden.
Was bereits getestet wurde →